Bevor eine Bank einen Kredit vergibt, muss sie prüfen, ob Sie die Raten dauerhaft zahlen können. Dazu dient der Einkommensnachweis. Welche Unterlagen gefordert werden, hängt von Ihrer Einkommensart ab:
- Angestellte und Beamte: meist die letzten zwei bis drei Gehalts- oder Bezügeabrechnungen
- Selbstständige und Freiberufler: Einkommensteuerbescheide, betriebswirtschaftliche Auswertungen oder Jahresabschlüsse der letzten Jahre
- Rentner und Pensionäre: Rentenbescheid oder Rentenanpassungsmitteilung
- Weitere Einkünfte: etwa Mietverträge bei Mieteinnahmen oder Bescheide über Kindergeld und Unterhalt
Zusätzlich prüfen viele Banken Kontoauszüge, um Zahlungseingänge und laufende Verpflichtungen nachzuvollziehen. Der Einkommensnachweis ist Teil der Kreditwürdigkeitsprüfung und fließt gemeinsam mit der Bonität in die Kreditentscheidung ein.
Kredite ganz ohne Einkommensnachweis sind die Ausnahme. Welche Möglichkeiten es gibt, erklärt unsere Seite Kredit ohne Einkommensnachweis.
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